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David gegen Goliath – ein Fall für Guerilla-Marketing. Businessabend am 19. Mai 2009

   

Schon in ihrer Einleitung machte Freya Funk den BPW Frauen mit einer Geschichte eines klar: Es ist wichtig, etwas im Kopf des Gegenübers zu verankern und so in Erinnerung zu bleiben. Und genau darauf baut die Philosophie des Guerilla-Marketings. Mit dieser Methode können vor allem auch kleinere Unternehmen auf sich aufmerksam machen.


In anschaulichen Beispielen stellte Freya Funk hierzu mehrere Möglichkeiten vor. So gelang es etwa einer Kirchengemeinde in Berlin durch die Kooperation mit der Berliner Abteilung des Alpenvereins die Aufmerksamkeit der Presse auf eine ihrer Veranstaltungen zu lenken. Die Besteigung des Kirchturms machte es möglich. Ebenfalls einen interessanten Weg ging ein Safthersteller aus Sachsen. Damals bot er als einer der ersten in einem Blog seinen Kunden die Möglichkeit, mitzureden und stieß damit auf großes Interesse.

Diese Geschichten zeigten den Teilnehmerinnen: Für jede und jedes Business gibt es die passenden Lösungen. Entscheidend ist aber, dass sie zu den jeweiligen Stärken und Produkten passen und kontinuierlich durchgeführt werden.

Herzlichen Dank an Freya Funk für die interessante Einführung ins Guerilla-Marketing und die wertvollen Denkanstöße.

Text: Martina Schäfer


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