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Gewaltfreie Kommunikation: Businessabend mal ganz anders

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Im Konfliktfall benutzen die meisten Menschen „Wolfssprache“ – ohne es bewusst zu merken. Wie man diese eher aggressive Art der Kommunikation erkennt und umwandelt in die positive, lösungsorientierte „Giraffensprache“, zeigten uns die beiden Coaches Alexandra Schwarz-Schilling und Dagmar Terbeznik.




































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Netzwerkabend mit Schöne Aussichten, 7. Februar 2008

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Fünf Frauen des Netzwerks Schöne Aussichten waren zu Gast an unserer langen Tafel im Gewölbe des Wein Habel.


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Auftaktveranstaltung: Mein Arbeitsplatz - Backstage Friedrichstadtpalast

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Hinter die Kulissen geschaut ...

Ich lade Euch ein, mit mir eine Reise hinter die Kulissen des größten Revue-Theaters Europas zu machen: Lasst Euch faszinieren von der überdimensionalen Bühne, auf der allabendlich mehr als 100 Tänzer, Sänger, Artisten und Musiker ein Feuerwerk anspruchsvollen Unterhaltungstheaters entfachen!


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Protest gegen die Zahlung eines Betreuungsgeldes anstatt der Inanspruchnahme einer Kinderbetreuungseinrichtung
Dienstag, 06. November 2007
Schreiben von Dr. Bettina Schleicher an Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen:

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Dr. von der Leyen,

aus der Presse nahmen wir zur Kenntnis, dass Sie beabsichtigen, einem Betreuungsgeld für häusliche Kindererziehung zuzustimmen. Wir fordern Sie dringend auf, dies abzulehnen. Mit der Zahlung des Betreuungsgeldes würden Frauen motiviert werden, statt der Berufstätigkeit nachzugehen und für ihre eigene wirtschaftliche Existenzsicherung Sorge zu tragen, zu Hause zu bleiben. Nachdem Frauen und Mädchen mit Steuergeldern eine hervorragende Ausbildung erhalten haben, werden Steuergelder ausgegeben, um sie von der Berufstätigkeit abzuhalten - das ist volkswirtschaftlich und mit Blick auf das Gemeinwohl ein völlig unverständliches Vorgehen! Bislang entscheiden sich in Deutschland bereits 40 Prozent der Mütter, nicht wieder in den Beruf zurückzukehren und daheim zu bleiben. Wir müssen uns dafür einsetzen, dass sich diese Quote verringert.
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BPW Germany startet Initiative für Chancengleichheit bei Entlohnung

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Frauen verdienen 22 Prozent weniger als Männer
Zur Halbzeit des Europäischen Jahres der Chancengleichheit haben die Business and Professional Women (BPW) Germany eine Kampagne gegen die Einkommensnachteile für berufstätige Frauen gestartet. Unter der Überschrift "Initiative Rote Tasche" ruft das größte branchenübergreifende Berufsnetzwerk für Frauen in Deutschland alle Akteure rund um das Thema auf, sich für mehr Chancengleichheit bei der Entlohnung einzusetzen. Mit der Initiative will der BPW Germany Frauen auch ermutigen, bei Gehalts- und Honorarverhandlungen das ihren Qualifikationen entsprechende Entgelt mit Nachdruck einzufordern.


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Career – Future – Family, European Symposium, 07.09. –09.09.07, Berlin

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Berlin, 13.09.2007 Das Programm war informativ, abwechslungsreich und erfrischend: Der Empfang im Säulensaal des Roten Rathauses durch den Bürgermeister von Berlin und Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, Herrn Harald Wolf sowie der anschließende Netzwerkabend mit Berliner Büffet im Wappensaal des Roten Rathauses schafften einen gelungenen Einstieg ins Thema und die Rahmenbedingung für viele nationale und internationale Kontakte. Bei über 160 Teilnehmern waren 11 Länder vertreten. Dem Thema entsprechend, dem Austausch sehr förderlich und von allen Beteiligten begrüßt, waren auch einige Herren dabei. Das Väter-Experten-Netzwerk-Deutschland e.V., das Papa-Institut und der Leiter des Väterzentrums waren neben einigen interessierten Ehemännern zugegen.




















































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Europäischen Symposium "Career Future Family" in Berlin

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Berlin, 14.5.2007 - Zu einem europäischen Symposium unter der Überschrift „Career – Future – Family“ lädt das Frauennetzwerk Business and Professional Women (BPW) Germany nach Berlin ein. Vom 7. bis 9. September wird nicht nur in Vorträgen und Podiumsdiskussionen der Frage nachgegangen, welche Konzepte es in Deutschland und anderen europäischen Ländern gibt, damit Mütter und Väter Kinder und Karriere besser unter einen Hut bringen. Durch interaktive Methoden bietet die Veranstaltung vielmehr auch die Gelegenheit, mit Teilnehmern aus dem In- und Ausland ins Gespräch zu kommen und von den Erfahrungen anderer zu lernen. Die Schirmherrschaft haben Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und Familienforscher Professor Hans Bertram von der Berliner Humboldt-Universität übernommen.


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Presse-Information BPW Germany: Rechtsanspruch auf Krippenplatz der richtige Weg

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Die Business and Professional Women (BPW) Germany unterstützen den Vorstoß der SPD, einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz für Kinder ab dem zweiten Lebensjahr festzuschreiben. „Diese Forderung ist überfällig“, unterstreicht Dr. Bettina Schleicher, Präsidentin des bundesweit in 37 Städten aktiven Frauenverbands, der Beraterstatus bei den Vereinten Nationen und beim Europarat genießt. Es müsse endlich ein klares Signal an die junge Frauengeneration gehen, die Kinder möchte, diesen Wunsch aber angesichts der schlechten strukturellen Bedingungen bislang noch viel zu selten realisieren könne.


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Renate Künast als energisch-witzige Erfolgsfrau im BPW Club Berlin

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Am 31. Januar 2007 freute sich der BPW Berlin über einen besonders spannenden Gast. In der Reihe „Erfolgreiche Frauen live“ trafen zwei gut vorbereitete Moderatorinnen auf die prominente Politikerin Renate Künast, von 2001 bis 2005 Bundesministerin für Verbraucher-schutz, Ernährung und Landwirtschaft. Gegenwärtig teilt sich die Juristin mit Fritz Kuhn den Fraktionsvorsitz von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag. Vor knapp 60 ZuhörerInnen, darunter zahlreichen Gästen, interviewten die Clubfrauen Uta Zech und Alexandra Gose-märker eine gut aufgelegte Powerfrau. Sie sprudelte nur so vor mutmachenden Statements aus der Rubrik: "Traut euch was!" oder "Frauen in die Dax-Vorstände!".


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Podiumsdiskussion „Schule der Zukunft“
Mittwoch, 17. Mai 2006
Der Business and Professional Women Club Berlin e. V. (BPW) hat in Kooperation mit dem Verband berufstätiger Mütter e. V. (vbm) und dem Club von Berlin e. V. eine äußerst interesante Podiumsdiskussion zum Thema „Schule der Zukunft“ veranstaltet.

Am 17. Mai 2006 diskutierten im Rathaus Schöneberg (Kennedysaal)unter der Schirmherrschaft von Seyran Ates die Podiumsgäste

Prof. Dr. Ulf Preuss-Lausitz von der Technischen Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaften
Irene Dunkley, Lehrerin an der Anna-Lindh-Grundschule in Berlin
Ulrike Kegler, Direktorin der Montessorischule in Potsdam
Birka Schmittke, Direktorin an der Georg-Weerth-Oberschule in Berlin
Prof Eberhard von Einem, lehrt Betriebswirtschaft an der FH fürTechnikund Wirtchaft Berlin, Volkswirt und Stadtplaner.

Die Diskussion auf dem Podium und mit den zahlreich erschienen Gästen moderierte Marion Welsch vom Club Berlin.

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Willkommen beim BPW Club Berlin!
BPW Clubabend (immer der erste Donnerstag im Monat ab 18:30 Uhr)
Ellington Hotel Berlin, Nürnberger Straße 50 – 55, 10789 Berlin (U-Bhf. Wittenbergplatz, Einfahrt zum Hotelparkplatz neben P&C)
Regelmäßige Infoveranstaltungen für Interessentinnen:
Immer der zweite Mittwoch im Monat (außer Juli + August).
Um Anmeldung wird gebeten.
Senden Sie uns eine E- Mail
Sie erhalten von uns eine Einladung.

BPW-Veranstaltungen
Dienstag 07.09. Abgesagt: Frauenbilder in anderen Kulturen - Afghanistan
Mittwoch 08.09. Informationsabend für Interessentinnen