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Clubabend zum Equal Pay Day 2016

17.03.16


BPW-Berlin Clubabend zum Equal Pay Day 2016, 17.03.16

Wie viele Jahre braucht es noch, weltweit Gender Parity zu erreichen?

Diese Frage gibt den großen Rahmen der Ziele des BPW vor. Getreu dem Motto "Wie isst man einen Elefanten? In kleinen Häppchen ..." brechen wir das Leitziel in verdau- und steuerbare Portionen  - eine davon ist das Ziel des Gender Equal Pay. Der BPW Berlin reiht sich dabei ein in die weltweiten Aktionen, die jährlich rund um den statistisch errechneten Break-Even (in diesem Jahr der 19. März) stattfinden.

Nachdem wir uns in 2015 mit Andrea Nahles der politischen Seite des Themas zugewandt hatten, wollten wir uns in diesem Jahr mit den wirtschaftlichen Möglichkeiten und Grenzen auseinandersetzen. Dazu konnten "über den Dächern von Berlin" etwa 40 Clubfrauen und Gäste  den in Kooperation mit EY (vormals Ernst & Young) organisierten Abend gemeinsam verbringen.

Kernpunkte des Abends waren der überaus interessante Vortrag von Dr. Eva Voß, Managerin Diversity & Inclusiveness bei EY, sowie die anschließende, von Barbara Bosch moderierte Podiumsdiskussion im Fishbowl Format. Eva Voß hat auf eine sehr kurzweilige Art die Gründe für die Gehalts- und Karriereunterschiede, die sich unter dem Stichwort "unconscious bias" zusammenfassen lassen, dargestellt und aufgezeigt, welche Möglichkeiten Unternehmen zur Gegensteuerung haben. Da der erforderliche Kulturwandel in vielen Unternehmen nicht einfach zu bewältigen ist, wird bei EY neben Führungskräftetrainings und Frauenförderungsinitiativen vor allem auch auf technologische Unterstützung gebaut: bei der Beförderungs- und Gehaltsplanung werden mittels eines "Gender-Tools" Diskrepanzen direkt in den Planungsrunden transparent gemacht und können so direkt adressiert werden.

Die von Eva Voß dargestellten Möglichkeiten waren Anlass zu einer lebendigen, von Barbara Bosch sehr inspirierend moderierten Fishbowl-Runde, bei sich viele der Teilnehmerinnen aktiv einbringen konnten. Der Abend endete mit einem leckeren Fingerfood-Buffet, die letzten Gäste verließen - nach inspirierenden Gesprächen voll mit neuen Ideen für ihr eigenes Umfeld - gegen 22.30 Uhr die Räume von EY Berlin am Spreedreieck.

Übrigens - laut einer Studie des Weltwirtschaftsforums haben wir Gender Equality im Jahr 2133 erreicht - also in 117 Jahren! Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, dass das schneller geht ...

Text: Ilka Heinze

Hier ein Auszug aus dem Grußwort von Cornelia Felicia Krämer, 1. Vorsitzende des
BPW Germany Club Berlin e.V.

"Guten Abend meine Damen und Herren,
guten Abend liebe Gäste, guten Abend Frau Dr. Voss,
guten Abend liebe Interessentinnen und guten Abend liebe Mitglieder,

ich begrüße Sie ganz herzlich auch im Namen des Vorstands zur Eröffnung
des Equal Pay Day 2016.
Ich freue mich sehr, Sie hier so zahlreich versammelt zu sehen. Und
dennoch - gestatten Sie mir eine ketzerische Frage: warum in aller Welt
beschäftigen wir uns im Jahre des Herren 2016 mit einem Pay Gap? Warum
gibt es diesen Pay Gap, welche Funktion hat er in der Gesellschaft, wem
nützt er möglicherweise, so dass man ihn bisher nicht abschaffen konnte -
oder nicht abschaffen wollte? Und das, obwohl sich die meisten Menschen
für Gerechtigkeit bei der Entlohnung für Arbeit aussprechen? Was ist die
Wurzel des Problems, vielleicht sind es auch mehrere? [...]"

Die vollständige Rede finden Sie im angefügten PDF.

Mehr Infos zum EPD finden Sie auf der EPD-Homepage: http://www.equalpayday.de/startseite/

Fotos: James Rea

 

 


 

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