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Die Geschichte des BPW in Deutschland

 

 

1931-1933

  • Dr. Marie Munk wird 1931 vom Bund deutscher Frauenvereine als „freundschaftliche Beobachterin“ zum ersten Kongress des internationalen Verbandes in Wien entsandt.
  • Professor Maria May aus Hamburg beteiligt sich intensiv am Clubaufbau in Deutschland und wird 1931 1. Präsidentin des deutschen Verbandes berufstätige Frauen DVBF.
  • 1931 gründet Dr. Marie Munk in Berlin eine Vereinigung berufstätiger Frauen mit Mitgliedern aus ganz Deutschland. Einzelmitglieder sollen nach und nach in ihren Heimatorten Clubs bilden. Die deutschen Frauen erhalten vom internationalen Verband ein Startkapital.
  • 1932 wird die deutsche Vereinigung berufstätiger Frauen im Rahmen eines Vorstandstreffens in Paris der International Federation of Business and Professional Women angeschlossen.
  • Der Verband beteiligt sich an einer Ausstellung verschiedener Frauenorganisationen in Berlin, die von Minister Goebbels mit einer Rede eröffnet wird. Er forderte die Organisationen auf, in die Naziorganisationen einzutreten. Die Vereinigung beruftätiger Frauen lehnt es ab, sich diesem Druck zu beugen und löst sich 1933 auf.

 

1947 – 1950

  • 1947 nehmen mehrere deutsche Frauen am internationalen Kongress in Paris teil. Sie beteiligen sich mit großem Interesse am internationalen Austausch und bringen viele Ideen mit nach Deutschland.
  • Vor dem Hintergrund des gerade überwundenen Nationalsozialismus ist der Aufbau der Organisation ist nicht einfach.
  • Die Vision von Lena M. Phillips – berufstätige Frauen solidarisieren und helfen sich – kehrt nach Deutschland zurück.
  • Weil die männlichen Arbeitskräfte fehlen, arbeiten viele in typisch männlichen Berufen und übernehmen die Rolle des Ernährers. Nach Heimkehr der Männer werden sie wieder zurück an den Herd geschickt.

 

1950 – 1960

  • Anfang des Jahres 1951 haben sich bereits 7 Clubs gebildet.
  • Auf Anregung des internationalen Verbandes kommt es im Mai 1951 in Bonn zur Verbandsgründung mit der Aufgabe, die öffentliche Meinung in der Richtung zu beeinflussen, dass die Gleichberechtigung der Frau eine Tatsache wird.
  • Bereits 1956 besteht der Deutsche Verband Berufstätiger Frauen aus 22 Clubs und 1191 Mitgliedern.
  • Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit gilt die Erwerbstätigkeit als überflüssig. Verheiratete Frauen werden kaum noch eingestellt. Die Erwerbstätigkeit von Frauen sinkt von 50 % auf 31,4 %. Geringe Löhne und fehlende Aufstiegschancen kennzeichnen ihre Stellung auf dem Arbeitsmarkt.
  • Das traditionelle Rollenmuster wird gesetzlich unterstützt. Die Aufgabe der Frau ist die Haushaltsführung. Sie kann bis 1958 nur mit der Genehmigung des Mannes berufstätig werden, ihr Vermögen ist der Verwaltung und Nutzung des Mannes unterstellt.
  • Der Gleichberechtigungsartikel im neuen Grundgesetzt gibt Anlass zur Hoffnung. Alle Gesetze, die dem Gleichstellungsartikel widersprechen, müssen geändert werden.
  • Das Gleichberechtigungsgesetz tritt 1958 in Kraft. Seitdem hat die Ehefrau ein Recht auf Erwerbstätigkeit – auch ohne die Erlaubnis des Mannes. Sie kann ihr Vermögen selbst verwalten und hat Einfluss auf die Erziehung der gemeinsamen Kinder. Jedoch kann sie weiterhin ihrer Erwerbstätigkeit nur nachgehen, wenn sich dies mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbaren lässt.
  • Der Verband fordert Lohngleichheit von Frauen und Männern. Die Gewerkschaften lehnen daraufhin eine Mitgliedschaft von Arbeiterinnen im Verband ab, da es für Lohnempfängerinnen nur die Gewerkschaft geben dürfe.
  • Die Clubs entscheiden sich, dass 25 % ihrer Mitglieder Hausfrauen sein dürfen. An dieser Regelung hat sich bis heute nichts geändert.
  • Zwei ungewöhnliche Veranstaltungen werden durchgeführt. 1952 „Die Woche der berufstätigen Frau“ und 1954 das erste UNO-Seminar Deutschlands mit Fachleuten aus dem In- und Ausland. Die UNO-Veranstaltung erregt in der Presse bundesweit Aufmerksamkeit. Beide Veranstaltungen klären über die Stellung der berufstätigen Frauen auf und mahnen notwendige gesellschaftliche Veränderungen an.
  • Prof. Maria May setzt sich mit allen Kräften für die internationale Verständigung ein. Sie vertritt den auch heute noch hochaktuellen Ansatz: beruflich erfolgreiche Frauen sollen anderen Frauen nachziehen.
  • Vorrangige Ziele sind die Familien- und Eherechtsreform, Steuerfragen, die die berufstätige Frau angehen, Altersversorgung alleinstehender Frauen und Tariffragen zur Entgeltgleichheit.

 

1961 bis 1970

  • Der Verband fordert den Deutschen Bundestag auf, bei der Erstellung von Gesetzesvorhaben mehr die Meinung von Frauenverbänden zu berücksichtigen.
  • Der Kontakt zwischen dem Verband und den politischen Instanzen verbessert sich. Der Verband wird zu zahlreichen, wichtigen Besprechungen und Tagungen eingeladen.
  • Er beteiligt sich an: Besprechungen der Bundesfraktionen Sitzungen im Wirtschafts- und Innenministerium, im Arbeits-, Gesundheits- und Wohnungsbauministerium Gespräche im Ministerium für Arbeit und Soziales über die „Frauenquote“
  • Trotz des Widerstandes der beiden großen Volksparteien wird die Rolle der Frau in der Arbeitswelt thematisiert.
  • Der Bericht der Bundesregierung über die Situation der Frau in Beruf, Familie und Gesellschaft geht in die Literatur als „Frauenenquete“ ein. Es ist ein Indiz für die zunehmende Beschäftigung mit den Problemen der berufstätigen Frauen.
  • Der Verband fordert: den Abbau des konventionellen Denkens der Gesellschaft über Bildung und Berufsausbildung der Frau durch Öffentlichkeitsarbeit, die Schaffung der Voraussetzungen für eine gründliche Berufsausbildung für Mädchen, Verbesserung der beruflichen Aufstiegschancen für Frauen, Durchsetzung von Lohngleichheit für Männer und Frauen, Wiedereingliederung von Frauen in den Beruf nach der Familienphase durch Fortbildungskurse, Ausbau der öffentlichen Kinderbetreuung.
  • In den jährlichen Tagungen beschäftigt man sich unter anderem mit den folgenden Themen: Neue Strafrechtsreform Schwangerschaftsunterbrechung aus ethischen Gründen Mitwirkung bei der Gesetzgebung Aufstieg der berufstätigen Frau Chancen der Frauen über 40 Rentenversicherung Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz Einfluss des technischen Fortschritts auf die Berufstätigkeit der Frau
  • Die Quote der verheirateten berufstätigen Frauen steigt um 44%. Es herrscht Arbeitskräftemangen und Vollbeschäftigung. Das Betreuungsangebot für Kinder ändert sich trotz steigender Frauenerwerbstätigkeit nur geringfügig.
  • Die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Familienarbeit wird in dem Drei-Phasen-Modell vorgestellt und wird durch den Verband trotz vieler Bedenken anerkannt.
  • Der Verband fordert eine frühe und fundierte Berufberatung als Lebensgrundlage und eine zukunftsorientierte und qualifizierte Ausbildung.
  • Der Verband plädiert nachhaltig für die Durchsetzung von Teilzeitarbeitsplätzen.

 

1971 bis 1980

  • Der Ausbau des Bildungswesens wird zum vorrangigen Ziel.
  • Die bildungspolitische Reformdiskussion ist für den Verband von entscheidender Bedeutung, denn verbesserte Bildungschancen eröffnen auch Frauen die Möglichkeit höherer Qualifikation.
  • Durch gemeinsame Erziehung von Jungen und Mädchen soll das gegenseitige Verständnis für eine spätere gleichwertige Partnerschaft in Familie und Beruf geweckt werden.
  • Der Verband bemängelt die Präsenz von Frauen im technisch-mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich.
  • Das Frauenbild in Schulbüchern, Unterhaltungssendungen und in der Werbung wird kritisiert.
  • Der Anteil an Mädchen an Gymnasien und Universitäten wächst.
  • Das Arbeitsförderungsgesetz erleichtert Frauen die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt.
  • Der Verband fordert den Ausbau von Kindertagesstätten und die Verbesserung der Ausbildung und Besoldung von Erzieherinnen.
  • Die Berufstätigkeit der Frau wird als der wichtigste Faktor der Gleichberechtigung beschrieben. Das Bild von der „Nurhausfrau“ ist von der Realität überholt.
  • Das Ehe- und Familiengesetz steht auf dem Prüfstand. 1977 treten grundlegende Änderungen in Kraft. Frei Wahl des Familiennamens Im Scheidungsrecht wird das Schuldprinzip vom Zerrüttungsprinzip abgelöst Der finanziell schwächere Teil erhält Unterhaltsanspruch und den Versorgungsausgleich in der Rentenversicherung.
  • Erstmals erscheint 1975 der Mitgliederbrief als Informationen mit Fotos, Zeitungsartikeln und Grafiken.
  • Die örtlichen Clubs heißen nicht mehr „Clubs beruftätigen Frauen“, sonder Deutscher Verband Berufstätiger Frauen, Club (Städtename)
  • Eine Welle von Informationsbörsen, die in Städten mit 10.000 Einwohnern auf Anregung des Bundesfamilienministeriums durchgeführt wird, hat besonderen Werbeeffekt für den Verband.
  • Der Verband erreicht einen größeren Bekanntheitsgrad und gewinnt neue Mitglieder.

 

1981 bis 1990

  • Die Aktion „Frauen steuern andere Berufe und Positionen an“ und die Briefaktion „Könnte auch eine Frau sein“ werden ins Leben gerufen. Die Aktion bringt Bewegung in unflexible Stellenwirtschaft.
  • Durch die negative Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt werden viele Frauen arbeitslos und zurück an den Herd geschickt.
  • Die Geburtenrate sinkt infolge einer verfehlten Familien- und Gesellschaftspolitik.
  • Arbeitsgruppen des Verbandes setzen sich mit diesen Themen auseinander.
  • Der Verband startet die ersten Computerkurse nur für Frauen.
  • Der Computerriese IBM und die DAG schließen sich an und starten ebenfalls EDV-Kurse für Frauen. 
  • Seminare für Rhetorik und Führung werden angeboten und gut angenommen. Ziel der Kurse: Beruflicher Erfolg ist machbar.
  • Beschlüsse der Weltfrauenkonferenz 1980 in Kopenhagen werden umgesetzt. Die Quotenregelung gefordert.
  • In der Politik sind die GRÜNEN hinsichtlich der Quote Vorreiter.
  • Der Verband spricht sich für eine paritätische Besetzung in den Parlamenten aus.
  • Der Verband fordert die finanzielle Anerkennung von Familienarbeit bei der Rentenberechnung.
  • Die Abschaffung der Minijobs wird gefordert.
  • Renata Blodow (Club München) wird Mitglied im 1981 gegründeten ECC und übernimmt von 1982 bis 1984 den Vorsitz als Koordinatorin.
  • In Montreux wird Hilde Rudolf 1980 zur Honorary Secretary in den internationalen Vorstand gewählt. Fünf Jahre ist sie in diesem Amt tätig.

 

1991 bis 2000

  • Fehlende Rahmenbedingen verhindern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
  • Es fehlen Teilzeitangebote für Männer, viele Frauen wagen die berufliche Selbstständigkeit
  • In Workshops und Seminaren werden Frauen beim Start in die Selbstständigkeit unterstützt.
  • Einige Clubs bieten ein „Selbstständigentreff“ an, in dem Unternehmerinnen Tipps und Erfahrungen austauschen.
  • Das 1x1 des erfolgreichen Netzwerken wird installiert.
  • Die Vernetzung der Frauen wird unter anderem durch die Tagungen „Miteinander ins Geschäft kommen“ gefördert.
  • In München starten zwei große Veranstaltungen „Erfolg 99“ und Erfolg 2000“
  • Mit anderen Netzwerken berufstätiger Frauen startet in Bremen das Projekt „ebn“ Expertinnen-Beratungs-Netz.
  • Das DVBF-Journal kommt auf den Markt. (Seit 1999 BPW-Journal)
  • Ab Oktober 1999 heißt der Deutsche Verband Berufstätiger Frauen Business and Professional Women - BPW Germany. So wird die Zugehörigkeit des deutschen Verbandes zum internationalen Verband auch im Namen ersichtlich.
  • Der BPW strebt Verbesserungen nicht nur auf gewerkschaftlicher sondern vielmehr auf politischer und gesetzgeberischer Ebne an. Er fordert eine Frau als Bundespräsidentin und eine weibliche EU-Kommissarin.
  • Nach der Öffnung der inneren Grenzen gelingt der Kontakt zu den Frauen in den neuen Bundesländern ausschließlich durch private Beziehungen.
  • Anfang 1993 bestehen Kontakte zu einigen Städten in den neuen Bundesländern.
  • 1995 gelingt die erste Clubgründung in Erfurt. Es folgt Jüterbog und 1997 Dresden.
  • Seit 1996 hat der BPW die Young Career Women (YCW) – seit 1999 Young Business and Professional Women (Young BPW), die sich an berufstätige Frauen bis 35 wendet.
  • 1991 richtet der Club Aachen den Europäischen Kongress aus.
  • Renate Blodow, (Club München), vertritt von 1990 bis 1992 die Interessen der europäischen Verbände bei der EWL , im Jahr 2000 folgt ihr Maria Hagemann (Club München)
  • Der BPW unterstützt einen Aufruf an die Bundesregierung, die Förderung der Gleichberechtigung und die Änderungsvorschläge der EWL in den Maastrichter Vertrag einzubauen.

 

2001 bis 2010

  • Der Verband wächst. Ende 2009 hat er bereits 1845 Mitglieder in 42 Clubs. Er hat seine Geschäftsstelle bis 2004 in Berlin und später in Niemetal.
  • 2010 wird die Geschäftsstelle zurück in die Hauptstadt nach Berlin verlegt. In zahlreichen Pressemitteilungen bezieht der Verband immer wieder Stellung zu politischen und gesellschaftspolitischen Themen. Er wird von der Politik wahrgenommen und in frauenpolitische Themen einbezogen.
  • Das European Regional Meeting findet 2004 mit großer Beteilung in Berlin statt. Der Europäische Kongress wird im Herbst 2009 von BPW Germany in München ausgerichtet.
  • 2007 bringt Isinay Kemmler die „Red Purse Campage“ von den USA nach Deutschland. Daraus entsteht die Kampagne „Equal Pay Day“, die 2008 zum ersten Mal mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums bundesweit durchgeführt wird.
  • Ebenfalls mit Unterstützung des Ministeriums und der zuständigen Ministerin wird 2009 für den EPD ein Bündnis aus Frauenorganisationen und Wirtschaftsverbänden gegründet, für das der BPW federführend ist.
  • Drei Jahre lang, von 2009 bis 2011, soll auf die Entgeltungleichheit aufmerksam und die Gründe dafür bekannt gemacht werden. Von den Medien wird dieser Kampagne große Aufmerksamkeit entgegen gebracht. Der EPD wird mittlerweile an verschiedenen Terminen in Europa und auch international begangen. Diverse Fortbildungsmöglichkeiten, wie das IDP/PEP oder das Mentoring Programm werden angeboten und gut genutzt. Schulungen für Frauen in Führungspositionen werden ebenfalls durchgeführt. Die BPW Akademie wird gegründet. Sie hat die Aufgabe, Frauen zurück in die MINTBerufe zu bringen. MINT=Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.
  • 2007 wird das Projekt „Computerschule für Mädchen“ in Pokhara, Nepal, beschlossen. Der Verband stellt aus Mitgliedsbeiträgen Gelder zur Verfügung, um Computer, Drucker und Mobilar für zwei Klassenräume anschaffen zu könne. Außerdem wird die Administration in Pokhara unterstützt. Die Folgekosten werden bis heute aus Spenden von Mitgliedern finanziert. Der BPW Germany beteiligt sich am DANUBE-NET und am Hanse-Network. Von 2001 bis 2006 ist Dagmar Bischof(Club Erfurt) Mitglied und Finance Officer im ECC.
  • Von 2008 bis 2010 ist Annegret Hastedt (CLub Bremen) Mitglied im ECC. 
 

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